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Comune di Carcoforo |
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As bïtzji zeljung:
D’erstu chundschafte uber Chalchoufe findt mu in ainem urolte pergament – dos im Vroler Staatg’schriftampt ïst erholtnes – vam jor 1383, o’langends an “Alpe Carchoffeni”. In diser alpu haind sich d’Walser garrod in dise jore g’ainsidlut. Diz ljit, vam Oubre Wallis (Rottubrunne) ursprunglichs, haind ds brait g’biat um dan Gourner b’wounts.
Umbïtz z’arford ïst d’ chalchoufer alpa z’ainem bljibende dourf wourte, van
ainem herte bergvolch b’wounte, im stand sich ainer dick ungunstigu landschaft
onz’richte: guowisi und lowine sind in vile handg’schriftu g’zoltni. As
schrechlichs fir häd im jor 1863 ungifor zwänzg der ältstu hiser foul im oubre
dourf verwuastut.
Der woguweg ïst im jor 1932 g’si g’buwwute. Darvïr ïst der ainigu zuagang z’ diser heju tzsieschrutoler g’mai a’ fuasweg fun d’ latzu weiri ds fluss Egua g’si. Der woguweg häd ganz g’wiss da’ handal und dan ufgang ds erste turismus verg’talled, doch er häd ds problem der lowinu nid gor und ganz erschaidt, di noch hit di dirurlekkung ds dourfs fïr ettlich toga in da’ strengsti wintre verursachind. D’ niwwzitigu wegmittla und d’ hubalstruba haind zuag’holfe, d’uppigine für ds dourfljit z’ermindru.
Im hitige Chalchoufe hairutind sich wisig d’aswennigu handwerchi – d’hïrta gond noch allu summra z’alpu – mid dan niwwi verlangungu g’brungni van ainer niwwu b’griffung ds turismus, der mei acht und b’trachtung fïr d’ berglandschaft und d’ sette richu bruucha dis tols zaichud und der sich tail ainer natur will g’spirre, di noch sette vil häd z’ zaichu, wam sa achtu und bewundru chad und will. |
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